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Einzelcoaching - Burnoutgefahr


Atemnot? Kurz vor dem Sinken?

Die Termine zu eng, die Arbeit zu viel, die Unterstützung zu wenig.
Die Änderungen zu kurzfristig, Rückendeckung ist nicht vorhanden, die Ziele unrealistisch oder zumindest unklar.

Sie fühlen sich allein gelassen, überfordert und spüren es körperlich.
Sie sind erschöpft, wie Sie es an sich noch nie erlebt haben.
Sie denken darüber nach, ob Ihr Job der richtige für Sie ist.

Sie haben Angst um Ihre Gesundheit.
Sie haben Angst um Ihre Partnerschaft oder Familie.
Sie haben Angst vor einem Burnout.


Sie werden nicht langfristig unter diesem Druck arbeiten können, Sie werden Hilfe benötigen - auch ärztliche. Aber Sie müssen auch am Steuer bleiben. Was tun?

Sie könnten mit dem Einfachsten anfangen: Machen Sie jetzt einen Termin bei Ihrem Hausarzt, damit dieser Ihre physischen und psychischen Symptome abklären kann und Sie mit ihm über eine eventuelle Behandlung entscheiden können. Danach sind Sie zumindest von dieser Seite umsorgt und Sie haben das Richtige zur rechten Zeit getan.

Ein "Treibanker" könnte Ihnen auch helfen, also ein kleines Ritual im Arbeitstag, auf das Sie unauffällig zurückgreifen können. Ausschnitt aus einer Entspannungsübung nach Edmund Jacobson:

"...schliessen Sie... allmählich die Augen (dadurch wird ein langsameres Abschalten möglich) ..... Nach dieser kurzen einleitenden Ruhepause biegen Sie Ihre linke Hand im Handgelenk nach hinten. ...Achten Sie, während Sie die linke Hand bei geschlossenen Augen weiterhin gebeugt halten, auf eine undeutliche Empfindung im oberen Teil des linken Unterarms. Um sich mit dieser Empfindung vertraut zu machen, halten Sie die Beugung mehrere Minuten lang aufrecht. Dieses Gefühl signalisiert Spannung... Sie können lernen es zu erkennen... , so daß Sie schließlich in jedem Augenblick wissen, wann und wo Sie angespannt sind. ...Wenn Sie die Anspannung beim Beugen der Hand deutlich wahrnehmen können, wird Ihnen vielleicht bewußt, daß Sie es sind, die bzw. der hier etwas tut und daß das, was von Ihnen erwartet wird, genau das Gegenteil davon ist, nämlich nichts zu tun! Hören Sie dann auf, die Hand nach hinten zu biegen, so daß sie durch ihr eigenes Gewicht herabfällt. ....lernen Sie, was es heißt, nichts zu tun...die Abwesenheit eines Vorgangs."

Das war kompliziert, erst die Augen zu schliessen, um dann weiter zu lesen. ;-) Trotzdem interessiert? Die Übung ist aus dem Buch "Entspannung als Therapie“ von Edmund Jacobson., Seite 146 ff,  ISBN 978-3-608-89112-6, Verlag Klett-Cotta/ Leben lernen.

Und  nun ist es an der Zeit, dass wir uns kennen lernen und Sie mir Ihre Situation schildern, damit wir aus der Atemnot eine Atempause machen können. Ich führe meine Coachinggespräche mit viel Augenmass für Ihre Situation und verstehe Sie auch inhaltlich schnell, da ich selbst Industrie- und Führungserfahrung habe. Ich verspreche Ihnen, dass Sie in mir eine offene und echte Dialogpartnerin haben werden, die in unseren Gesprächen wirklich für Sie da ist. Wenn Sie möchten, werden wir Ihre Überlegungen und Gefühle solange reflektieren, bis Sie realistische Lösungswege aus Ihrer Krise gefunden haben. 
Und damit kommt Ihre Energie zurück.  Eine Kostprobe: Gespräch mit Max

Ich habe sehr oft die Erfahrung gemacht:

Denkfreiraum führt zu Klarheit und Handlungsspielräumen 

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